Zum Ende Januar 2012 stellen wir die Hardware-Reparaturen und den Teiletausch für Apple ein, unser Vertrag als authorisierter Service Provider wurde von Apple gekündigt.
Nach wie vor sind wir Ihr Ansprechpartner für Wartung und Administration gemischter Netzwerke und Systeme sowie eigene Reparaturdienstleistungen am iPhone, iPod und iPad sowie Display-Reparaturen an MacBooks.
Wir bedanken uns für die gute Zusammenarbeit und das Vertrauen unserer Kunden, teilweise über drei Jahrzehnte.
Die Definitionen für Geräte die als "reparierbarer Unfallschaden" preiswert gegen neue oder perfekt reparierte Geräte getauscht werden konnten wurde von Apple soweit eingeschränkt das wir keine iPods oder iPads dafür mehr annehmen können.
Selbst bei leichten Beulen im Back Cover oder leichten Glasbeschädigungen wird der Austausch seit wenigen Tagen abgelehnt. Nur defekte Kopfhörerbuchsen oder Dock-Connector Anschlußbuchsen bleiben noch als Beschädigung für den verbilligten Austausch übrig, die jedoch meist preiswerter von uns gewechselt werden können. Nachdem wir über einen großen Bestand an Ersatzteilen für iPods und iPads verfügen versuchen wir künftig den Schaden durch Reparatur im eigenen Haus zu reparieren, sofern technisch möglich und wirtschaftlich sinnvoll. Der Austausch eines iPods oder iPads über Apple zum vollen Preis rechnet sich nicht, da für die 10,00 bis 30,00€ Ersparnis nur eine Teilegarantie für 90 Tage gegeben wird, anstelle von einem Jahr bei einer Neuanschaffung.
Wenn Sie eine erste Kostenschätzung vor einer Reparatur eines Sturzschadens o.ä. wünschen dann senden Sie uns bitte ein Foto des beschädigten Geräts mit Schadensbeschreibung (was geht noch - was geht nicht mehr) per Mail an die
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Ersatzteile für alle Apple iPads und iPad Reparaturen finden Sie in unserem Online-Shop: iPad Reparatur
Apple hat festgestellt dass es in Ausnahmefällen bei 1 TB Festplatten von Seagate in 21,5-Zoll- und 27-Zoll-iMac-Systemen zu Ausfällen kommen kann. Diese Systeme wurden zwischen Mai 2011 und Juli 2011 verkauft.
Alle Besitzer dieser Modelle können online überprüfen ob Ihr Modell davon betroffen sind. In diesem Fall wird die Festplatte beim Apple Service Provider kostenlos ausgetauscht.
Mit nun vier Apple zertifizierten Technikern stellen wir für Sie einen schnellen und zuverlässigen Reparaturablauf sicher. Damit sind wir einer der wenigen Apple Service Provider die Ihren Kunden immer einen qualifizierten und zertifizierten Ansprechpartner bieten können.
Von der Reparaturannahme über die telefonische Hotline bis zur Gerätereparatur arbeiten nur ausgebildete und erfahrene Techniker für Sie. Dies belegen wir durch unsere regelmäßigen Apple Zertifizierungen aller Techniker.
Der Nürnberger Ritthammer Verlag und seine Werbeagentur RSM erhalten vom CDX Technik-Team derzeit ein Update Ihrer Server und Rechner. Nach der nun erfolgten Umstellung des gesamten Netzwerkes auf GigaBit Ethernet mit gemanagten Netgear Switches werden von CDX nun noch neue HP Server und neue Client-Rechner installiert.
Bei den aktuellen MacBook Unibody Modellen wurde als Rutschsicherung auf das Bottom-Case eine Gummierung aufgeklebt. Bei manchen Macs löst sich diese ab und das Bottom-Case muß ausgetauscht werden.
Auch außerhalb der Garantie erhalten wir oftmals eine Reparaturfreigabe auf Kulanz, ist der Rechner frei von mechanischer Beschädigung und die Gummimatte nicht beschädigt ist die Chance auf einen kostenlosen Austausch für Sie sehr hoch.
Eine Kulanzanfrage können wir erst für Sie vornehmen wenn uns Ihr MacBook vorliegt da wir Fotos des Rechners und der Beschädigung für Sie einreichen.
Nach der Vervollständigung unserer Einkaufsquellen für iPhone Ersatzteile und Gewinnung eines erfahrenen iPhone Schraubers starten wir ab sofort auch die Reparatur aller Apple iPhones und reparieren iPod Touch.
Details dazu und Preise für pauschale Arbeiten finden Sie im Online Store unter iPhone Reparatur.
Gerade erst ein paar Tage auf dem Markt erweitert CDX sein Ersatzteilprogramm um erste Komponenten für das Apple iPad. Seit heute sind im CDX Ersatzteil Shop die ersten iPad Ersatzteile gelistet.
Apple hat festgestellt, dass einige wenige Festplatten in zwischen Mai 2006 und Dezember 2007 verkauften MacBook Rechnern unter bestimmten Bedingungen Störungen aufweisen können.
Falls dem Anwender beim Starten seines MacBook ein blinkendes Fragezeichen (?) angezeigt wird und das MacBook nachweislich innerhalb des angegebenen Zeitraums gekauft worden ist, wird Apple die Festplatte kostenlos durch eine neue Festplatte austauschen.
Das Programm gilt für alle betroffenen MacBook-Modelle 3 Jahre lang ab Kaufdatum bzw. bis zum 15. August 2010 (je nachdem, welcher Zeitraum größer ist).
Betroffen sind von diesem Problem ausschließlich schwarze und weiße 13-Zoll-MacBooks.
Nun kann man den Apple iMac auch mit mit Quad-Core Prozessor kaufen.
Der 27 Zoll iMac "Quad-Core" ist entweder mit einem 2,66 GHz Intel Core i5 Prozessor oder einem 2,8 GHz Intel Core i7 Quad-Core Prozessor bestellbar. Die vier Prozessorkerne stellen gegenüber den Vorgängermodellen mit Core2Duo teilweise mehr als die doppelte Leistung zur Verfügung. Besonders rechenintensive Tätigkeiten wie Fotos verwalten, HD-Videos bearbeiten, grafikintensive 3D-Spiele spielen geht mit Ihrem neuen Apple Quad-Core viel schneller von der Hand.
Die leistungsstärkere Grafikkarte im i7 Modell genügt nun auch höheren Anforderungen wie 3D Rendering.
Wenn Sie bald mit dem neuen iMac arbeiten möchten, sollten Sie nicht zögern Ihren 27" iMac schon heute zu bestellen. Besonders günstig können Sie ihren neuen Apple iMac kaufen, bei unserem Partner enterVisions. Unseren bewährten CDX Support gibt es natürlich auch wenn Sie bei enterVisions einkaufen.
Nach der Umstellung von Windows Clients auf Apple iMac und MacBooks beim Spezialisten für Flugzeuginnenausstattung, flight line products in Lichtenfels, erfolgte nun die Umstellung des Windows Small Business Servers mit Exchange Konten auf einen Mac Mini Server mit Kerio Mail (Kerio Connect).
Dank erprobter Übernahmetools von Kerio und Erfahrungen bei der Migration bei CDX konnten alle Exchange Konten nahezu vollautomatisch auf den Kerio Server übernommen werden. Bisher fehlende Funktionen wie Zugriff auf den Mailserver aus dem Internet, eine fehlerfreie und komplette Anbindung des Apple iPhone für Mail, Kalender und Adressbuch wurde eingerichtet.
Anstelle des früheren Verfahrens über zwei Mailserver, Abholung und Sortierung von Mails auf dem Exchange Server wurde das neue System direkt an das Internet angeschlossen, DNS und Reverse-DNS Einträge passend gesetzt.
Der Mac Mini Server dient nun als Fileserver für Mac und PC, DHCP Server, interner DNS Server, Adressbuchserver, Wiki- und Blogsystem, EMail Server mit gemeinsamer Ablage, Kalenderserver und zentraler TimeMachine Server für die Apple Client Rechner sowie als VPN Server für den sicheren Zugang von außen in das Netzwerk. Die integrierte Backup- und Archivfunktion von Kerio sorgt für ein zuverlässiges Backup des Mailservers sowie für ein automatisches monatliches Archiv alle ein- und ausgehender Mails.
Symantec warnt aktuell vor einem Trojaner, der es auf Macintosh-Rechner abgesehen hat. Der Schädling TARNT sich als Spiel im Stil von Space Invaders. Sobald der Spieler ein gegnerisches Raumschiff zerstört richtet er auch eine seiner eigenen Dateien aus dem Home-Verzeichnis zu Grunde.
Verblüffend: Laut Symantec weist der Autor der Schadsoftware Zach Gage explizit darauf hin, dennoch haben sich schon Spieler damit eigene Daten gelöscht.
Während des Spiels mit dem Titel "Lose/Lose" schießt keines der Alien-Raumschiffe auf den Spieler. Das stellt dessen Mission in Frage, heißt es vom Autor. Offenbar hat er eine pädagogische Absicht: "Warum nehmen wir automatisch an, dass wenn uns jemand eine Waffe in die Hand gibt und wir dafür belohnt werden, sie zu nutzen, diese Handlungsweise richtig ist?", fragt Gage.
Symantec bezeichnet die Software als eine Art "Kunstprojekt" - gleichwohl wird sie als Trojaner eingestuft. Denn die Folgen sind verheerend: Es werden real existierende Dateien von der Festplatte des Anwenders gelöscht. Zudem bestehe die Gefahr, dass Dritte das Programm dahingehend modifizieren, dass noch weit größerer Schaden auf einem Rechner angerichtet wird.
Die Sicherheitsexperten des Anbieters Finjan haben einen Trojaner identifiziert der sich nicht nur mit dem Anwender in einen Online-Banking-Account schleicht, sondern auch gleich noch dessen Umsätze fälscht, damit der Diebstahl nicht sofort bemerkt wird.
Der Schädling wird URLzone genannt und kann gut rechnen. Wird er eines Kontos habhaft, dann kalkuliert er durch wie hoch der Dispo ist und wie viel Geld sich auf dem Konto befindet, um dann den maximalen Betrag abbuchen zu können.
Der Trojaner hatte einige Kunden von verschiedenen deutschen Banken im Visier. Die Namen der Banken teilte Finjan indes nicht mit.
Inzwischen, so Finjan, seien die deutschen Behörden informiert.
Finjan spricht jetzt von einem Trojaner der nächsten Generation. Infiziert wurden die Rechner über eine Webseite. Rund 90.000 Nutzer besuchten diese Seite und etwa 6400 von ihnen wurden infiziert. Bei einigen Hundert Banknutzern wurde dann tatsächlich Geld gestohlen. Die Sicherheitsexperten von Finjan schätzen den Schaden auf etwa 438.000 Dollar.
Die Schadsoftware wurde über Mail, über Links in Webseiten oder über manipulierte Webseiten über ein Leck, das in den wichtigsten Browsern vorhanden ist, verbreitet. Dann schlummert der Trojaner vor sich hin. Erst wenn das Opfer eine bestimmte Bankseite, PayPal, Facebook oder Google Mail aufruft, wird der Schadcode aktiv.
Der Trojaner loggt sich dann mit dem Nutzer in seinen Online-Banking-Account ein. Dann wird kalkuliert, wie viel Geld von dem Konto abgehoben werden kann, ohne dass es ein spezielles Programm gestartet wird, das eine Notbremse zieht, wenn das Konto leer geräumt wird. Danach überweist der Trojaner den ausgerechneten Betrag, ohne dass der Nutzer das merkt. Denn der Trojaner schickt Anfragen an die Bank und bekommt Antworten, die vom Browser aber nicht dargestellt werden.
Das Geld wird dann an den Account einer dritten Person überwiesen. Der Trojaner aber manipuliert die Seite, auf der die Kontobewegungen dargestellt werden. Zu sehen ist da der Betrag, den der Anwender erwarten würde. Den tatsächlichen Kontostand sieht er erst dann, wenn er ihn mit einem Rechner betrachtet, der nicht von dem Trojaner befallen ist, natürlich auf dem Ausdruck von der Bank, am Automaten, oder wenn eine Überweisung mit dem Hinweis abgelehnt wird, dass das Limit bereits überschritten sei.
Für die Forscher ist es das erste Mal, dass ein Schädling in Echtzeit in der Lage ist, dem Opfer falsche Bankdaten vorzugaukeln.
Sichern Sie Ihr Netzwerk und Ihre PCs vor Schadcode durch eine zentrale Sicherheitslösung direkt am Internet-Anschluß, lassen Sie Viren und Trojaner erst gar nicht in Ihr Netzwerk.
Netzwerkspezialist Netgear zahlt für Sicherheitsanbieter CP Secure 14 Millionen Dollar in bar.
Netgear hat mit CP Secure einen Anbieter von integrierten Sicherheitslösungen übernommen, die Unternehmen vor Gefahren aus dem Internet und vor E-Mail-Malware schützen. Der Kaufpreis beträgt 14 Millionen Dollar in bar. Erreicht CP Secure nach Abschluss der Übernahme bestimmte Ziele, zahlt Netgear bis zu 3,5 Millionen Dollar zusätzlich. Die Akquisition soll bis zum vierten Quartal 2008 abgeschlossen sein.
CP Secure wurde 2002 gegründet. Seine CSG-Produktfamilie bietet Netzwerkschutz, Web Filtering und E-Mail-Sicherheit. Eine zum Patent angemeldete Stream-basierte Technologie ermöglicht das Echtzeit-Scanning von Internet und E-Mails, ohne die Netzwerk-Performance zu beeinträchtigen. Die zentrale Komponente zur Internet-Sicherheit bremst die Geschwindigkeit der Anwender nicht aus.
Entsprechend der Bedingungen der Transaktion wird Netgear ein ausgewähltes Team an CP-Secure-Mitarbeitern - darunter auch das Ingenieurszentrum mit über 40 Angestellten, die angemeldeten Patente, proprietäre Technologien, die Kundenbasis, aktuelle und in der Entwicklung befindliche Produkte übernehmen. CP-Secure-CEO Shuang Ji wird nach Abschluss der Akquisition neuer Vice President Engineering of Security Products von Netgear.
"Die Produkte von CP Secure ergänzen unsere aktuellen Lösungen für Netzwerksicherheit. Mit einem erweiterten Lineup an Sicherheitslösungen, die auch die integrierte Plattform von CP Secure einschließen werden, können wir vor allem kleinen und mittelständischen Unternehmen Schutz für Netzwerke, Internetzugriff und E-Mail-Datenfluss ermöglichen", sagte Netgear-CEO Patrick Lo.
Die erfolgreiche Übernahme des Spezialisten für Internet Sicherheit zeigt sich nun in den neuen Geräten der Netgear ProSecure STM Linie, die für wenig Geld hohe Sicherheitsstandards bietet.
Mit aktuell drei Produkten zur Internet-Security bietet Netgear kleinen und größeren Firmen hohe Sicherheit zu geringen Kosten. Die Netgear STM150 isf füt 150 User ausgelegt, die STM300 für 300 User und die STM600 für bis zu 600 gleichzeitige Anwender.
Die Telekom-Tochter T-Mobile verliert offenbar bald die Apple iPhone-Exklusivrechte für Deutschland. Der Vertrag mit Apple läuft nun zum Jahresende 2009 aus. Damit könnten dann auch andere Telefon-Provider das iPhone 3G S in ihr Programm aufnehmen, berichtet das Manager Magazin.
Der Vertrag zwischen Apple und T-Mobile hatte im November 2007 mit dem Verkaufsstart der ersten Generation des Smartphones begonnen. Für eine exakt zweijährige Laufzeit spricht, dass ein T-Mobile-Sprecher dem Wirtschaftsmagazin sagte, dass sich in dieser Frage "bis Ende des Jahres" nichts tun werde. Aus O2-Kreisen heißt es hingegen, dass man zuversichtlich sei, diemal in Deutschland auch zum Zug zu kommen, wenn das iPhone im November frei wird.
Als Folge für die Kunden würde die Preise des begehrten Smartphones deutlich sinken. O2 verhandelt derzeit mit Apple über die neuen Konditionen der iPhone-Vermarktung in Großbritannien und will bei der Gelegenheit auch den deutschen Markt erobern. Offenbar laufen weltweit die exklusiven Partnerschaften von Apple mit AT&T in den USA, O2 in Großbritannien und Orange in Frankreich zum Ende des Jahres aus.
Für diese Information spricht auch das Apple Mitarbeiter bereits vor Wochen "unter der Hand" von einem Wegfall der Providersperre in Deutschland sprachen.